Referentin
Dr. Sarah Böhlau, Mitarbeiterin der „Kontaktstelle Studium und Behinderung“ und Mitarbeiterin im Zentrum für Hochschuldidaktik im Projekt QUADIS an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Inhalt
Mit der Digitalisierung in vielen Lebensbereichen, auch in der Lehre und Verwaltung an Hochschulen, eröffnen sich neue Chancen für Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen, aber auch neue Barrieren. Zugleich wird mit der Internationalisierung unserer Hochschulen immer wieder deutlich, dass auch Sprache eine Barriere darstellen kann. Der Einsatz von leichter Sprache und die Standards digitaler Barrierefreiheit sind wichtig, denn sie erhöhen die Übersetzbarkeit unserer Informationen.
Dieses Webinar bietet einen kurzen Einblick in das Feld der digitalen Barrierefreiheit. Es werden der rechtliche Hintergrund, die Anwendungsfelder und betroffenen Personengruppen beleuchtet. Anschließend werden auf Grundlage von Microsoft Word die Grundsätze bei der Erstellung von barrierefreien Dokumenten vorgestellt, z. B. die Bedeutung und richtige Anwendung von „Leichter Sprache“ und die Notwendigkeit und Formulierungsweise von Alternativtexten. Dabei wird auf Beispiele der HfM Würzburg zurückgegriffen.
Lernziele
Die Teilnehmenden werden nach Abschluss des Webinars
• ein Verständnis und Gespür für Inklusion in der Praxis entwickelt haben.
• Problemfelder und Umsetzungskonflikte der Barrierefreiheit benennen und antizipieren können.
• barrierearme Dokumente bzw. Lehrmaterialien erstellen können.
Zielgruppe
Lehrende und Verwaltungsmitarbeitende der HfM Würzburg
Format
Online-Veranstaltung (Zoom)
Themenfeld und Arbeitseinheiten
"Lehren und Lernen", 4 AE
Kontakt bei Fragen
Stabstelle Qualitätsmanagment für Lehrentwicklung, Sonja Gruner
sonja.gruner@hfm-wuerzburg.de
