Der Lehrstuhl für Ethnomusikologie der Julius-Maximilians-Universität und die Hochschule für Musik laden herzlich zu einem Konzert und Workshop mit Folkloremusik und Liedern aus Lateinamerika ein, in denen Gesang und Melodien von Quenas, Sikus, Charango und Gitarre miteinander verschmelzen. Canción Latinoamericana – einfühlsam und berührend, bewegend und fröhlich zugleich – entstand in Zeiten sozialer Ungerechtigkeit in ganz Lateinamerika und erhob sich als eine kollektive, hoffnungsvolle und zugleich durchsetzungsstarke Stimme voller Poesie, mit ebenso feinfühligen wie packenden Rhythmen.
Die Musikgruppe JAWARIY WAYRA (Quechua: „Der erzählende Wind“) besteht aus den beiden Musikern
Jairo Chávez (Quenas, Sikus, Charango) und Flavio Roces (Gitarre, Bombo, Gesang), die selbst in Ecuador und Argentinien geboren und aufgewachsen sind. Gemeinsam interpretiert das Duo Instrumentalstücke und Lieder mit Gesang aus verschiedenen Ländern, deren Melodien und Texte längst zum Volksgut Lateinamerikas gehören, um ihr musikalisches Repertoire mit dem Publikum zu teilen und auf diese Weise auch zum Hören, Fühlen, Nachdenken und Singen anzuregen.
Freier Eintritt zum Konzert und Teilnahme am Workshop ohne Voranmeldung!
– Der Workshop im Anschluss an das Konzert beginnt nach einer kurzen Pause gegen 19:30 Uhr –