Leitung: Dr. Karin Wessel (Stabstelle für Lehrentwicklung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) und Jürgen Reimann (Stabsstelle für Hochschul- und Lehrentwicklung an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf)
Inhalt
„Prüfungen fühlen sich nicht immer gut an“ (O-Ton Lehrende). Künstlerische Prüfungspraxis ist komplex: Künstlerisches bewerten – geht das überhaupt? Jury: Vorgehen und Notenfindung? Wirkung auf Studierende?
Die aufeinander aufbauenden Workshoptermine bieten die Chancen, in einen hochschulübergreifenden Austausch zum Thema zu kommen, das eigene Rollenverständnis zu klären und eine erste Annäherung an eine optimale (faire) Gestaltung von künstlerischen Prüfungen und Bewertungen zu erreichen.
Lernziele
Als Teilnehmende
- erhalten Sie einen übergeordneten Einblick in das künstlerische Prüfungsgeschehen an Musikhochschulen im Netzwerk und können auf diesem Hintergrund das Verfahren Ihrer eigenen Insti tution mit Vor- und Nachteilen gut verorten.
- reflektieren Sie die einzelnen Schritte des Prüfungsverfahrens an Ihrer Einrichtung, so dass Sie ihre eigenen Zielsetzungen am Prüfungsgeschehen klären, Stärken und ggf. Schwachstellen erkennen können.
- erarbeiten Sie gemeinsam mit der Gruppe in der Form kollegialer Beratung Lösungsansätze für sich.
Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lehrende an Musikhochschulen; angehende Musiklehrer:innen
- Keine Voraussetzungen
Termine
1. Sitzung: Donnerstag, 11.5.2023, 14 – 17 Uhr
2. Sitzung: Montag, 15.5.2023, 14 – 17 Uhr
3. Sitzung: Donnerstag, 25.5.2023, 14 – 17 Uhr
Themenfeld und Arbeitseinheiten
Prüfen: 12 AE
Kontakt bei Fragen
Niklas Meier, Geschäftsstelle des Netzwerks 4.0
niklas.meier@hfm-detmold.de
05231-975 952
Über das Netzwerk 4.0 der Musikhochschulen
Das Netzwerk 4.0 versteht sich als strategische Allianz. Darin engagieren sich 18 der 24 Musikhochschulen in Deutschland mit insgesamt rund 13.500 Studierenden, um die Potentiale der Digitalisierung für Lehre und Studium an Musikhochschulen gemeinsam zu erschließen. Gefördert wird das Netzwerk 4.0 als bundesweit mitgliederstärkstes Verbundprojekt im Programm „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ der Stiftung Innovation in der Hochschullehre.
